Ich hatte mich in letzter Zeit stark zurück gehalten, was Wasser + Pflanzen angeht. Nun habe ich aber einen kleinen Rückfall “erlitten”.
Merlin
Als Merlin am 26. August zu uns kam, schätzten wir ihn auf ungefähr 4 Wochen alt. In den bald 2 Wochen bei uns hat er viel gelernt und wir rätseln schon, welche Augenfarbe er einmal haben wird.
Der Namensvorschlag “Merlin” kam recht schnell von meiner Tante, doch wurde dieser erst einmal abgelehnt, da meine Ma Namen mit der Endung “ie” oder “y” bevorzugt. Spaßeshalber kam mir auch noch “Max Ambrosius von und zu Flemming” in den Sinn, aber ab heute heißt er nun wirklich Merlin.
Ein neues Aussehen
So seit längerem arbeitete ich an einem eigenen Design für farbfolio, doch leider blieb ich immer wieder in der Entwurfsphase stecken. Heute habe ich mich aber dazu aufgerafft und konsequent daran gearbeitet.

Einige Dinge möchte ich noch hinzufügen, wie zum Beispiel ein Gästebuch, aber jetzt geh ich erst einmal eine Runde schlafen.
Mein Lieblingsding
Während ich noch am Aussortieren meiner in den letzten Wochen gemachten Fotos war, wurde mir von Sari ein Stöckchen zugeworfen. Und: ich glaub es traf mich genau am Kopf, denn ich überlege schon eine ganze Weile den ganzen Tag was denn nun mein Lieblingsding sei.
Es gibt so viele Dinge die ich mag, dass mir die Auswahl sehr schwer viel und ich beschloss mein Lieblingsding des Tagen auszuwählen.

Und es ist *trommelwirbel* das ebay-Magazin! Letzte Woche in einem Zeitungsladen als Leseprobe entdeckt, gestern gekauft und heute den ganzen Tag drin rumgeblättert. Da ich in nächster Zeit vor habe ein paar alte Sachen, wie Puppen, Mangas und Dekoartikel loszuwerden, studiere ich momentan viele Bücher über ebay. Die Zeitschrift ist eine richtig gute Abwechslung, da sie viele interessante und Informationen liefert und nicht so ermüdend ist wie einige Bücher. Schade, dass es das Magazin nur vier mal im Jahr gibt.
Da mir leider niemand weiter einfällt der ein Stöcken in seinem Blog aufnimmt, gebe ich es einfach mal frei und jeder der will kann es sich aufheben.
Die 9 Blitz-Regeln
Prädikat: besonders wertvoll!
Am Samstag, den 28. Juli 2007 erschienen diese 9 Blitz-Regeln auf der Kinderseite unserer Zeitung der „Lausitzer Rundschau“:
„Vor den EICHEN
sollst du weichen!“Auch die WEIDEN
musst du meiden!Wähle FICHTEN
auch mitnichten!Darfst die BUCHEN
auch nicht suchen!Von den TANNEN
lauf vondannen!Musst von LINDEN
rasch verschwinden!Schutz auch BIRKEN
nicht bewirken!Fort von ESCHEN
sollst du preschen!Auch die EIBEN
lasse bleiben!“
Und ich dachte immer, man sollte alle Bäume meiden! Wie dumm von mir!
Harry Potter and the Deathly Hallows
Ich muss zugeben, dieses Jahr stand es ganz schlecht um mich. Erst “Harry Potter und der Orden des Phönix” im Kino und keine zwei Wochen später das 7. und letzte Buch “Harry Potter and the Deathly Hallows”. Wäre ich 13, hätte ich mich fast dem Gekreische und Gequietsche hingegeben. Aber nein, ich habe mich so gut es geht zusammengerissen und (fast) stillschweigend auf die Veröffentlichung gewartet.
Vorletzten Samstag, dem 21. Juli, war es dann so weit. Um 11 Uhr kam mein Päckchen mit dem wunderbar duftenden und, für meinen Geschmack, viel zu dünnen Buch an.
Ich las es 24 Stunden und war Sonntag Abend um ungefähr 19 Uhr fertig. Die ersten Kapitel war ich recht langsam mit dem Lesen, aber schon nach einiger Zeit blätterten sich die Seiten fast wie von selbst um. Nach dem Lesen wusste ich vor lauter Schreck die deutsche Bezeichnung für “office” nicht mehr und versuchte mich mit Händen und Füssen meiner Mamuschka und Tante verständlich zu machen.
Mir ist es spanisch wie man das komplette Buch innerhalb von 47 Minuten lesen kann (siehe Ende dieses Beitrags)! Ich frage mich, ob diese Frau überhaupt etwas von der Handlung mitbekommen und verstanden hat.
Das Warten geht weiter: auf die deutsche Übersetzung.
Der Spatz
Bei vier Katzen ist es echt kein Wunder, wenn ständig Vögel, Mäuse und Eidechsen vor unserer Haustür liegen.So auch vor kurzem. Paulchen, derzeit unser fangwütigster Kater, kam mit stolz erhobenen Hauptes und einem Vögelchen im Maul anspaziert. Den Spatz war er jedenfalls schneller wieder los als gedacht.
Nicht lange und Paulchen hatte den nächsten Fang gemacht. Auch dieser wurde ihm rasch abgenommen.
Da der kleine Spatz nicht wegfliegen wollte und unter Schock stand, durfte er es sich erst einmal auf dem Fensterbrett in meinem Zimmer bequem machen. Ich ließ ihn erstmal alleine, da er wohl nicht sehr begeistert über meine Anwesenheit war und sich nicht einen Millimeter rührte.
Da ich gelesen hatte, dass Spatzen sehr schnell verhungern, beschloss ich nach ein paar Stunden, als es ihm schon besser ging, ihn wieder an die frische Luft zu setzten.
Statt begeistert davon zu fliegen blieb er aber auf meinem Finger sitzen und schaute mich argwöhnisch an.
„Nun,“ dachte ich mir „wenn er schon sitzen bleibt, dann kann ich ihn auch fotografieren.“





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