… oder ich zu langsam!
Vor ein paar Wochen, als der Mohn noch blühte, summten und brummten die Hummeln nur so in unserem Garten.
Es waren so viele Hummeln unterwegs, dass ich aufpassen musste, keiner zu nahe zu kommen oder gar eine zu zertrampeln.
Ich freute mich riesig und dachte, dass ich bei diesen vielen Hummeln wenigstens ein paar gute Bilder machen könnte. Pustekuchen!
Es war schwieriger als gedacht. Kaum saß eine Hummel auf dem Mohn, war sie auch schon im nächsten Moment verschwunden.
„Also“, dachte ich mir, „warum nicht schon vorher den Blütenstempel fokussieren und warten bis sich eine Hummel dazu gesellt?“
Mit dieser Methode hatte ich zwar ein paar Hummel mit auf dem Foto, doch leider war meist die Hummel unscharf, da sie sich ein paar Millimeter vor dem Blütenstempel befand.
Alles nicht so einfach!
Mein ultimativer Tipp: Schwebfliegen fotografieren! Diese scheinen nämlich von der ruhigeren Sorte zu sein und lassen sich am meisten Zeit. So kann man in Ruhe fokussieren und sich um die Bildaufteilung kümmern.



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